Lennart Schilgen

Chansonfestival Köln-Breslau-Paris [Foto-Update]

Schalüt schuschammen!

Zurück von einem wahrhaft internationalen Festival bringe ich zwar keine Preise, aber dafür anderes Schönes mit nach Hause:
Vielen Dank an alle von Polonica e.V. und an die anderen Musiker für ein wunderbares Wochenende in Köln! Es gab: gute Musik und gutes Essen, Polnisch-Lektionen, einen Presse-Halb-Marathon, eine transnationale „Stille Nacht“-Bühnen-Performance mit mangelhaften Textkenntnissen bei fast allen Beteiligten – und für mich eine Einladung nach Breslau nächstes Jahr!

Weil wegen Nikolaus wurde Fotografen die Pflicht auferlegt, immmer mindestens einen Tannenbaum im Hintergrund zu haben, deswegen kann ich vorerst nur ein Bild veröffentlichen:
konsulat

Und hier meine Urkunde:
Urkunde

UPDATE

Hier endlich ein paar geleakte Fotos OHNE Tannenbaum! Besten Dank an Andrzej Malyszko von http://gallblogonim.blogspot.fr!

Gitara

Pianino

Róża

Grupa

Schönste Grüße,
Lennart

4 Gedanken über “Chansonfestival Köln-Breslau-Paris [Foto-Update]

  1. Anne-Lena

    Mit großem Erfolg teilgenommen – Reschpekt, Alter! So etwas habe ich zuletzt in der Grundschule zustande gebracht… In der Flöten AG. Ich warte gespannt auf die Presseergebnisse! Übrigens: Wohl gewählt, die fetten Markierungen!

    1. Lennart Beitrags Autor

      Auch noch drauf rumhacken, wie? Flöten AG! Da versucht man, heiterst möglich, den eigenen Misserfolg zu überspielen und dann sowas. Tschuldigung, ich muss jetzt zum Flötenunterricht.

      1. Anne-Lena

        Du hattest nicht erwähnt, dass es Preise gab! Ich ging davon aus, dass „großer Erfolg“ bedeutet, was es normalerweise tut, nämlich großen Erfolg: daher die Formulierung. Zumindest damals, da war das noch so. Glaube ich. Wär denn ein „Heul doch!“ als Entschuldigung ok.?

  2. somerandomdude

    (Sorry, irgendwie kriege ich keine Mails mehr, die mir bei Kommentaren bescheid geben, deshalb hat’s mal wieder etwas gedauert. Hier nun mehr oder weniger anonym, um das nochmal zu testen. Nebenbei sieht es so aber auch gleich mehr nach ALLGEMEINER DISKUSSION und nicht nach langweiligem Dialog aus.)

    „Heul doch“ ist akzeptiert. Ich gebe zu, ich habe bei der Formulierung meiner Beiträge auch keinen Wert darauf gelegt, dem Leser die Existenz von Preisen nahezulegen, eher im Gegenteil. Eine beliebte Taktik, um die eigene Karriere weiterhin als ein stetes Bergauf inszenieren zu können.

    Mit großem Erfolg,
    Lennart
    Some random dude

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