Lennart Schilgen

Allgemein

„Verklärungsbedarf“ – Premiere & Rezension

Liebe Berlinende, liebe extra Angereiste,
vielen Dank für diese rauschende Premiere am Montag in der Bar jeder Vernunft. Was für erhebendes Gefühl, dieses zweite Programm nun in der Welt zu wissen!

Die Berliner Morgenpost hat auch gleich diese schöne Rezension über den Abend geschrieben – ich freu mich, ab jetzt auch andernorts damit vor Menschen zu treten!

Blumige Grüße,
Lennart

Es hagelt Preise

Hach, solche Posts verfasst man gerne! Ich gebe zu, bei zwei Preisen von einem „Hagel“ zu sprechen, kommt leicht hyperbolisch daher. Aber wenn es sich um zwei so große und renomierte Hagelkörner handelt wie in diesem Fall, halte ich derlei rhetorische Kniffe für verzeihlich, ja, erforderlich:

Prix Pantheon 2019

Da wäre zum einen der Jurypreis des Prix Pantheon, der mir gestern Abend nach einem Wettbewerb mit lauter tollen Kollegen verliehen wurde und von dem es untenstehend beispielhaft ein paar Bilder zur Ansicht gibt. Wer gerne nachsehen oder -hören möchte, wie sich das ganze im Einzelnen zugetragen hat, kommt noch dieses Wochenende auf seine Kosten:

WDR-Fernsehen
1. Tag/Halbfinale:
Fr. 5.4.2019, 23:30 bis 2:00 Uhr
2. Tag/Finale
Sa. 6.4.2019, 22:45 bis 0:15 Uhr

WDR5-Hörfunk
1. Tag/Halbfinale:
Fr. 5.4.2019 WDR5 Spezial, 21:04 – 23:00 Uhr
2. Tag/Finale
Sa. 6.4.2019 WDR5 „Unterhaltung am Wochenende“, 15:04 – 17:00 Uhr


(In der Tat, das links von mir ist Olli Dittrich.)



Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung 2019

Das war Nummer 1. Und dann ist da noch der Förderpreis für junge Liedermacher, vergeben von der Hanns-Seidel-Stiftung. Das besondere daran ist: vor zwei Jahren habe ich eben diesen Preis schonmal mit der damals noch U30-Rockerbande „Tonträger“ gewonnen – nun werde ich tatsächlich nochmal als Solo-Liedermacher ausgezeichnet. Ich bin froh und stolz! Die damit einhergehenden Konzerte stehen noch aus – umso größer ist die Vorfreude! Ich darf diesen Sommer, am 5. und 6. Juli, beim Festival „Lieder auf Banz“ an zwei Abenden auf der Open Air Bühne auf der Klosterwiese auftreten – vor jeweils 5000 Menschen.

Der Samstag ist bereits ausverkauft, für den Freitag gibt es noch ein paar Restkarten – also lieber bald Tickets bestellen!

In Ermangelung von Eindrücken aus diesem Jahr (die Linearität der Zeit spielt mir an dieser Stelle nicht in die Hände), hier nun ein Bild aus dem Jahr 2017 – abzüglich meiner Band-Kollegen, meinen kess angedeuteten Hasenohren und der anderen beiden 2017er Preisträger Marcel Brell und Fee Badenius, sowie zuzüglich der anderen beiden 2019er Preisträger Christin Henkel und Belle Fin könnte es dieses Jahr fast genau so aussehen:

Dank geht hinaus an alle beteiligten Jurys und das Universum, für genau den richtigen Schnuff an kosmischen Fügungen zur rechten Zeit.

Bis zum nächsten Major Event auf dieser kaum beachteten Seite im Web 1.0,
herzlichst,
Euer Lennart

Neues Programm

Indeed, es ist soweit! Dieses Jahr kommt mein zweites Solo-Programm auf die Bühnen Deutschlands:

Verklärungsbedarf
Lieder vom Schwarzmalen & Schönfärben

Nach einer Reihe von Voraufführungen im März (Termine siehe unten) gibt’s die Premiere am So, 19.5.2019 in der Bar jeder Vernunft in Berlin.

Was kann man erwarten? Nun: zunächst mal Lieder und Gedichte, wie bisher. Wie der Titel schon andeutet, wird natürlich verklärt was das Zeug hält. Genug unschöne Wahrheiten gibt es dafür ja. Zum Ausgleich gedenke ich aber auch, die eine oder andere geläufige Verklärung zu entlarven (in einem Kabarett-Pressetext würde wohl das Wort „schonungslos“ fallen), vor allem bei mir selbst. Da kenn ich mich nun mal am besten aus. Aber auch über den Rest der Welt stelle ich gewisse Vermutungen an, mitunter sogar philosophischer Natur. Reif und weise bin ich nämlich geworden, nur dass Ihr’s wisst. Es darf trotzdem gelacht werden. Nebenbei erörtere ich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen mir und Peter Fox.
Reicht das als Appetizer? Seitenupdate mit neuem Pressetext und dem ganzen Klimbim folgt, ich will’s ja nur schonmal auf der Webseite stehen haben. Damit alle wissen, dass ich den Jahreswechsel überstanden habe. Frohes Neues also!
Euer Lennart

Termine der Vorpremieren:
23.02.2019 Lutterbek – Lutterbeker
02.03.2019 Hannover – die hinterbühne
08.03.2019 Köln – Bürgerhaus Stollwerck
09.03.2019 Herne – Kleines Theater Herne
10.03.2019 Bergneustadt – Schauspielhaus Bergneustadt
22.03.2019 Berlin – Zebrano-Theater
23.03.2019 Berlin – Zebrano-Theater

radioeins Radio Show

Liebe Gemeinde,

ich war zu Gast in der radioeins Radio Show im Heimathafen Neukölln – erfreulicherweise wurde das ganze mitgeschnitten und auf Youtube gestellt. Ganze drei Songs (na gut, vielleicht zweieinhalb, aber immerhin!) – das kann man sich durchaus mal angucken, würde ich behaupten:

Merry Christmas,
Lennart

Stuttgarter Besen 2018

Liebe Partygemeinde,
beim Stuttgarter Besen 2018 habe ich doch tatsächlich den ersten Preis, den ‚Goldenen Besen‘ bekommen! Vielen Dank an Publikum, Jury und alle Kollegen für den fantastischen Abend!

Das ganze wurde vom SWR aufgezeichnet und wird am Dienstag, den 1.5.2018 um 23.15 Uhr ausgestrahlt. Auf das es bald alle Wissen: Ich bin im Fernsehen aufgetreten!

Beherzt & beschwingt grüßend,
Lennart

Fernsehen & Radio

Hello, Ihr Internet-People, die Ihr es noch aus Euren Social-Media-Blasen raus auf eine echte Webseite schafft!
Vielleicht ist das hier dann ja auch was für Euch: In den nächsten Wochen bin ich gleich mehrfach in den sogenannten ‚alten Medien‘ vertreten (die ja ironischerweise wiederum Neuland sind, für mich als Liedermacher). Nächste Woche schon bei der radio1 Satireshow mit Florian Schröder im TIPI. Ich würde euch gerne noch ermutigen, vorbeizukommen, allerdings ist die Show bereits ausverkauft.

Sendetermine:
RBB Fernsehen, Mi 21.03.2018 | 00:00 Uhr
RBB radio1, Do 22.03.2018 | 23.15 Uhr

Im April bin ich dann im Saarländischen Rundfunk zu Gast bei der Sendung Alfons und Gäste.

Sendetermine:
SR / SWR Fernsehen, ‚Alfons und Gäste‘, Fr 27.04.2018 | 23.30 Uhr
SR2 Radio, SR-Gesellschaftsabend, Sa, 28.04.2018 | 20:05 Uhr

Dies nur mal zwischendurch, damit Ihr seht, dass ich mich redlich bemühe, mich vom Stadium „Geheimtipp“ zum „Künstler, bekannt aus Funk und Fernsehen“ hochzuarbeiten.

Es grüßt beschwingt,
Lennart

Nominierungen

Ein kleiner Gruß voll feiner News:
Man denkt mal wieder darüber nach, mir Preise zu verleihen! Zu nennen wäre da der Stuttgarter Besen 2018, wo ich mich am 17.04.2018 im Renitenztheater noch Jury und Publikum zu stellen habe, die dann beurteilen, ob ich ein heißer Feger oder doch eher… äh… einer, zum unter den Teppich kehren bin. Uuh. (Ich gebe zu, wenn ich mit solchen Wortspielen dort etwas reißen sollte, fress ich ’nen… äh… gut. Lassen wir das.) Das Ganze wird vom SWR begleitet und zumindest in Teilen ausgestrahlt.

Außerdem bin ich nominiert für den Förderpreis der Liederbestenliste – im April wird sich zeigen, ob ich der Auserwählte bin, der im Herbst beim Liederfest im Mainzer unterhaus auftreten darf – außnahmsweise kann ich in diesem Fall nichts anderes machen, als die Daumen zu drücken. Tut es mir gleich!

Noch mehr Grüße,
Lennart

Engelszungenbrecher – Das Album

Werte Gemeinde, lasst die Korken knallen:

Bald erscheint mein erstes Solo-Album „Engelszungenbrecher„, live mitgeschnitten im famos-gemütlichen Zebrano-Theater in Berlin. 17 Lieder, einmal interaktive Lyrik und ein monovokolor Gedichtzyklus. Mit Ansagen sind es über 75 Minuten, verpackt im schicken Digipac, mit allen Texten im Booklet!

Ab heute könnt ihr das Album hier auf meiner Seite vorbestellen, ab jetzt habe ich es natürlich auch bei allen Konzerten dabei – wer bis zum 13.09. bestellt, hat es schon am 15. im Briefkasten. Am 16.11.2017 wird es dann auch auf allen digitalen Kanälen (iTunes, amazon, etc.) veröffentlicht.

So sieht’s von vorne aus:


Ich bin froh und stolz, dass ich euch diesen Abend ab jetzt auch außerhalb der Konzerte erleben lassen kann – und zugleich voll des Dankes für alle, die mir dabei geholfen haben, allen voran dem Zebrano-Theater und natürlich dem Publikum, ohne das sich die Live-Athmosphäre nur halb so gut hätte einfangen lassen.

Bonus-Ankündigung: Am 12. September werde ich außerdem zu „Lea“ vorab ein kleines Live-Video, das von eben diesem Auftritt gemacht wurde, veröffentlichen!

Aufs schönste grüßend:
Euer Lennart

Das andere Berlin

Liebe Gurken,

mir scheint, ich bin gerade dabei, die anderen Bühnen Berlins zu erobern. Die eine Bühne, das Zebrano-Theater am Ostkreuz, das mir schon ein Zuhause geworden ist, habe ich ja nun bereits oft bespielen dürfen (und ein neuer Termin ist dort natürlich auch schon wieder in Planung), aber zur Zeit häufen sich die Auftritte in Westberlin. Zufall? Da wäre meine derzeitige Rolle als Solo-Gast bei Georgette Dees Sommernachts-Spezial in der Bar jeder Vernunft, wo ich mit solchen Blicken

bar1© BY XAMAX

und diesen fabelhaften Kollegen

bar2© BY XAMAX

über die Bühne turne.

Am Do, 1.9. bin ich dann im traditionsreichen Jazzclub Quasimodo, bei der Eröffnung der neuen Kabarett-Reihe der Wühlmäuse, zu Gast.

Und am So, 4.9. spiele ich erstmalig mein Solo-Programm im Theater O-TonArt in Schöneberg. Das würde ich natürlich gerne besonders hervorheben, habe auch schon über wilde farbige Markierungen nachgedacht, bin dann aber zu dem Schluss gekommen, dass hier, bei diesem Absatz im Blog, ohnehin nur Leute landen, die a) auch mit der „Termine“-Schaltfläche zurecht kämen und b) schon so sehr interessiert sind, dass man mit elaborierter Typografie lediglich Eulen nach Athen trüge. Überhaupt, wozu Internetseiten und Blogeinträge? Sind wa inne Neunzja, oda wie? Nichts zu liken, nichts zu teilen, nichts, wo man mit Kommentaren die eigene Netz-Persönlichkeit vor der Welt schärfen könnte… es gibt nicht mal einen Seitenaufruf-Counter, den voranzutreiben und damit schwächelnde Webmaster-Egos aufzupäppeln man sich zur Mission auserkiesen könnte. Wo Facebook nur scheinheilig Privatsphäre verspricht, kommt hier tatsächlich sowas wie ein privater Raum zu Stande. Ich würde fast behaupten: Wer bis hier hin liest, hat schon die Grenze zum Stalking überschritten! Versteht mich nicht falsch, ich heiße das gut. Ich würde sogar zu Bekenner-Kommentaren aufrufen, müsste ich nicht fürchten, angesichts der Resonanz erstrecht zerschmettert zu sein.

„Zerschmettert“ – wie bin ich jetzt dahin gekommen? Da will man Werbung machen und endet als Drama Queen. Nunja. Wie im echten Leben.
Schöne Grüße & herzlich Willkommen an alle Erstverstörten,

euerLennart